Bauen & Wohnen

E-Mobilität: Photovoltaik am Carport

Strom aus der Sonne. Ein Carport mit integrierter PV-Anlage könnte beim steigenden Strombedarf der Elektromobilität eine wichtige Rolle übernehmen.

Ankommen, anstecken und am nächsten Morgen wieder voll aufgeladen losfahren SN/siblik
Ankommen, anstecken und am nächsten Morgen wieder voll aufgeladen losfahren

Siblik SmartHome hat gemeinsam mit der Firma Vivatro ein Carport mit integrierten PV-Modulen entwickelt. In Kombination mit einer Wallbox von Mennekes (Amtron Compact 2.0) ist dieses Carport eine sehr gute Lösung für das private Elektrofahrzeug. "Sie können Ihren Stellplatz zu einem privaten Kraftwerk umfunktionieren. Ankommen, anstecken und am nächsten Morgen wieder voll aufgeladen losfahren. E-Mobilität wird immer einfacher und auch kosteneffizienter", erklärt Norbert Ahammer, Geschäftsführer von Siblik, zur aktuellen Lage der E-Mobilität.

Das E-Fahrzeug über eine einfache Steckdose aufzuladen würde einerseits sehr lang dauern, die Anschlusskabel können sich zudem überhitzen. Die Investition in eine Wallbox lohnt sich, denn im Eigenheim werden meist auch günstigere Stromtarife berechnet, die Kilowattstunde ist um einiges billiger als bei öffentlichen Ladestationen.

Die Wallbox von Mennekes ist sehr unkompliziert und fokussiert sich auf die wesentlichen Funktionen (integriertes 7,5-m-Ladekabel, Solarladefunktion, Ladeleistung bis zu 22 kW). Die Wallbox ist auf dem neuesten Stand der Technik und zeichnet sich durch hohe Qualität aus.

Dafür sind die Kosten (UVP inklusive MwSt. ab 831 Euro) voll förderungswürdig entsprechend der Förderaktion des Klima- und Energiefonds der österreichischen Bundesregierung. Hier ist eine Höchstgrenze bei der Förderung für die Komplettinstallation der Anlage von 900 Euro vorgesehen.

Aufgerufen am 09.08.2022 um 04:06 auf https://immo.sn.at/immo-ratgeber/bauen-wohnen/e-mobilitaet-photovoltaik-am-carport-123382369

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